Berlin/Wien/Klagenfurt (ots) –
Markteintritt mit Fokus auf digitale Souveränität in Europa
Am 9. Juni feierte die Imendo Deutschland GmbH ihr Grand Opening im Berliner Ludwig Erhard Haus – mit rund 100 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung. Der „Abend der Datensouveränität“ fokussierte darauf, wie digitale Souveränität in Europa von der Strategie in die Umsetzung gebracht werden kann.
Imendo baut Präsenz in Deutschland aus
Die Imendo Deutschland GmbH wurde Anfang des Jahres gegründet. Imendo ist seit 2010 auf Datenstrategie, Datenplattformen, Künstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung spezialisiert und begleitet öffentliche Einrichtungen, Mittelstand und Konzerne von der Beratung bis zur Umsetzung im operativen Betrieb. Die Imendo Gruppe beschäftigt über 100 Mitarbeiter:innen in Österreich und Deutschland. Die Imendo Deutschland GmbH wird von Dr. Jörg Kerschbaumer, Gründer der Imendo GmbH, und Dr. Norman Bernhardt als Geschäftsführer geleitet.
„Deutschland braucht keine weiteren Strategiepapiere zur digitalen Souveränität – es braucht Partner, die Verantwortung für die Umsetzung übernehmen. Genau das ist unser Anspruch“, sagt Dr. Norman Bernhardt, Geschäftsführer der Imendo Deutschland GmbH.
Berlin als Standort für Verwaltung, Wirtschaft und Innovation
Den Abend eröffnete Ute Weiland, Geschäftsführerin des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Den inhaltlichen Auftakt setzte Elena Semechin, zweifache Paralympics-Siegerin und Weltrekordhalterin im Schwimmen. Ihr Appell „Can-do statt Can’t-do“ wurde zum Leitmotiv des Abends: Digitale Souveränität ist vor allem eine Frage von Haltung und Umsetzung.
Im anschließenden Panel diskutierte Dr. Norman Bernhardt gemeinsam mit Christian Scholz (STACKIT), Christian Gehring (Databricks), Patrick Theobald (Peakboard) und Prof. Dr. Wojciech Samek (Fraunhofer HHI) warum digitale Souveränität in Europa noch hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Die Diagnose war eindeutig: Technologie, Know-how und Infrastruktur sind vorhanden – was fehlt, sind klare Prioritäten und Partner, die nicht bei Strategiefolien stehenbleiben.
„Viele Organisationen wollen digitale Souveränität nicht länger nur diskutieren, sondern in konkrete Projekte überführen. Mit Imendo Deutschland und der Imendo GmbH in Österreich wollen wir genau diese Rolle übernehmen – und digitale Souveränität zu einem messbaren Wettbewerbs- und Standortfaktor machen“, sagt Dr. Jörg Kerschbaumer, Gründer der Imendo GmbH und Geschäftsführer der Imendo Deutschland GmbH.
Über Imendo
Die Imendo GmbH (Klagenfurt/Wien) und die Imendo Deutschland GmbH (Berlin) sind IT-Beratungs- und Umsetzungspartner für Datenstrategie, Künstliche Intelligenz, Prozessautomatisierung und moderne digitale Arbeitswelten. Seit 2010 realisiert Imendo Digitalisierungsprojekte für öffentliche Verwaltungen und Unternehmen im DACH-Raum – von der strategischen Beratung bis zur Implementierung. Das Unternehmen arbeitet eng mit Technologiepartnern wie Microsoft, Databricks, STACKIT und Peakboard zusammen und beschäftigt über 100 Mitarbeiter:innen. Organisationen, die das Thema konkret angehen wollen, sind eingeladen, direkt den Dialog mit Imendo zu suchen.
Imendo x STACKIT Breakfast in Wien
Gemeinsam mit dem österreichischen STACKIT-Team – inklusive Country Manager Austria – geben wir Einblicke in erfolgreiche Kundenprojekte und zeigen, wie moderne Unternehmen Cloud, Data & AI für messbaren Business-Mehrwert nutzen. Freuen Sie sich auf einen kompakten Vormittag mit viel Raum für Fragen, Austausch und Networking auf Augenhöhe.
Datum: 06.10.2026, 09:00 Uhr – 06.10.2026, 11:30 Uhr
Art: Vorträge und Diskussionen
Ort: Imendo GmbH
Am Belvedere 10
1100 Wien
Österreich
URL: https://imendo.com/event/stackit
Das Imendo STACKIT Souveränitäts-Assessment Jetzt mehr erfahren (https://imendo.com/technologien/de/stackit#assessment)
Pressekontakt:
Imendo Deutschland GmbHFasanenstraße 85
D-10623 BerlinTelefon: +49 30 166360300
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.imendo.com
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Quelle: ots
