Traunstein (ots) –
MaxSolar hat in der Gemarkung Trebnitz bei Gera eine rund 7,4 Hektar große Photovoltaik-Freiflächenanlage entlang der Autobahn erfolgreich realisiert. Der Solarpark verfügt über eine Leistung von rund 8 MWp und spart jährlich etwa 2.700 t CO² ein. Damit leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Energiewende.
Als ganzheitlicher Infrastrukturentwickler und Betreiber deckt MaxSolar die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewirtschaft ab und setzt bei der Umsetzung auf Effizienz und Flexibilität. In den Solarpark ist ein zusätzlicher Stromspeicher mit einer Leistung von ca. 2 MW integriert, der die Systemflexibilität erhöht und eine bedarfsgerechte Einspeisung ermöglicht. Die Kombination aus Photovoltaik und Speicher sorgt für eine stabile, effiziente und kostengünstige Betriebsführung über die gesamte Laufzeit.
Der umsichtige Umgang mit Flächennutzung und Naturschutz ist ein zentraler Bestandteil der Projektentwicklung. Rund um die Anlage entstehen Saumbiotope und weitere Ausgleichsstrukturen, die die Eingriffe in Natur und Landschaft deutlich überkompensieren. Damit trägt das Vorhaben nicht nur zur klimafreundlichen Energieerzeugung bei, sondern stärkt zugleich die ökologische Qualität des Standortumfeldes. Davon profitieren auch die Stadt Gera und die Gemeinde Trebnitz: 90 % der Gewerbesteuer verbleiben vor Ort, stärken die regionale Wertschöpfung und können durch einen EEG-Kommunalvertrag zusätzlich ergänzt werden.
Die Photovoltaik-Freiflächenanlage wurde von der Elbkraftwerke GmbH entwickelt und von der MaxSolar GmbH in einer Rekordbauzeit von nur 4 Wochen umgesetzt. Das war nur möglich, durch einen partnerschaftlichen Dialog mit den beteiligten Baubehörden, Grundeigentümern und betroffenen Gemeinden. Im nächsten Schritt wird der von der Terrexx Energy GmbH speziell für die Anlage ausgelegte Speicher installiert, damit der erzeugte PV-Strom künftig noch effizienter genutzt werden kann.
„Mit dem PV-Projekt in Trebnitz zeigen wir, wie sich erneuerbare Energieerzeugung dezentral und effizient realisieren lässt. Die enge Abstimmung mit Kommune, klare Trassenführung und die Integration eines Speichers ermöglichen eine optimale Gesamtplanung, die sowohl die regionale Wertschöpfung als auch die Stabilität des Energiesystems unterstützt“, sagt Christoph Strasser, CEO der MaxSolar GmbH.
Über MaxSolar GmbH:
Als ganzheitlicher Infrastrukturentwickler und Betreiber decken wir die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewirtschaft ab. Mit Erneuerbaren Energien, flexiblen Speicherlösungen und regionalen Wärme- und Mobilitätskonzepten stärken wir die Resilienz der Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit von Industrie-, Techunternehmen sowie Kommunen.
Zudem bietet MaxSolar Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom. Mit einer Projektpipeline von 6,1 Gigawatt und sechs Standorten in Deutschland ist MaxSolar sowohl regional als auch national aktiv.
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Quelle: ots


