Berlin (ots) –
Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung stieg der Anteil der Unternehmen, die dem „Klimaschutz“ immer geringere Priorität beimessen, innerhalb eines Jahres von 14 auf 60 Prozent. Die volatilen politischen Rahmenbedingungen und fehlende Marktanreize seien demnach Hauptursache dafür, dass die Transformations-Agenda zu wachsenden Belastungen und Stagnation führe. Hierzu erklärt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
„Der Anteil der Unternehmen, die nicht bereit sind, sich weiterhin den planwirtschaftlichen Klimazielen unterzuordnen, hat sich binnen eines Jahres von 14 auf 60 Prozent mehr als vervierfacht. Ein klares Misstrauensvotum gegen die von Friedrich Merz und seiner Bundesregierung vorangetriebene Transformationsagenda. Die wachsende Ablehnung des Klimadiktats ist aus Unternehmersicht mehr als verständlich: Höchstpreise für Energie, ideologische Auflagen und die ruinöse CO2-Besteuerung haben zu massiven Wettbewerbsnachteilen geführt. Hunderttausendfacher Stellenabbau, eine historische Pleitewelle und die Abwanderung ganzer Industriezweige ins Ausland, sind nur einige der verheerenden Folgen.
Statt die Wirtschaft zu entlasten, Energiepreise spürbar zu senken und die versprochene Wirtschaftswende einzuleiten hat Friedrich Merz mit der grundgesetzlichen Verankerung der ,Klimaneutralität bis 2045′ bei Unternehmern und Bürgern für Fassungslosigkeit und Enttäuschung gesorgt. Von den hunderten Milliarden neuer Schulden, die für Infrastruktur und nachhaltiges Wachstum sorgen sollten, kommt bei den Unternehmen praktisch nichts an. Von der Wirtschaft geforderte Reformen werden von der Bundesregierung immer wieder verschoben, während die Arbeitslosigkeit massiv steigt und die Industrieproduktion weiter schrumpft. Wie keine Regierung zuvor, ist die von Friedrich Merz geführte Koalition mit ihrer Wirtschaftspolitik auf ganzer Linie gescheitert.
Die AfD fordert eine umgehende und umfassende Entlastung der Unternehmen. Deutschland braucht keine ideologisch übersteuerte Transformationspolitik, sondern eine konsequente Rückkehr zu marktwirtschaftlicher Vernunft. Wer Investitionen, Innovation und industrielle Wertschöpfung sichern will, muss Energie bezahlbar machen, steuerliche und regulatorische Belastungen abbauen und unternehmerische Freiheit fördern. Die AfD steht für eine Wirtschaftspolitik, die die Interessen der Wirtschaft in den Fokus nimmt, Wohlstand schützt und ökologische Ziele mit Augenmaß verfolgt.“
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